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Nächste Sitzung der LEADER Steuerungsgruppe der LAG Lipizzanerheimat

Die nächste Steuerungsgruppensitzung der LAG Lipizzanerheimat findet  Anfang Februar 2019 statt.

Alle Projekte, die im Rahmen dieser Steuerungsgruppensitzung behandelt werden sollen,  müssen bis spätestens 21. Jänner 2019  elektronisch an das Leader-Management unter leader[at]lipizzanerheimat.at übermittelt werden.

 

Für Förderungsberatungen bitte um Terminvereinbarung mit Frau Dr. Pfeifenberger unter der Telefonnummer: 0664 10 21 840.

 


 

Termine Leader Calls 2018

Für 2018 sind seitens der Abteilung 17, Land  Steiermark, als Leader verantwortliche Landesstelle folgende Calls für Projekteinreichungen vorgesehen:

 

1. Call: 29.01.2018 bis 30.03.2018

2. Call: 07.05.2018 bis 29.06.2018

3. Call: 13.08.2018 bis 28.09.2018

4. Call: 05.11.2018 bis 07.12.2018

 


 

Prozedere für die Projekteinreichung

  • Alle Projekte aus der Lipizzanerheimat, die im Rahmen von Leader beim Land für eine Förderung eingereicht werden sollen, bedürfen im Vorfeld einer positiven Beschlussfassung des Vorstandes der LAG Lipizzanerheimat.
  • Der Vorstand der LAG Lipizzanerheimat prüft, ob die eingereichten Projekte in die Entwicklungsstrategie der LAG Lipizzanerheimat passen, ob die  vorgegebenen Qualitätskriterien erfüllt sind und ob ein Beitrag zu den von der LAG Lipizzanerheimat definierten Erfolgsindikatoren geleistet wird. Erst danach kann eine Förderungsempfehlung seitens der LAG Lipizzanerheimat abgegeben werden.
  • Wird ein Projekt ohne diese Förderempfehlung beim Land eingereicht, bedeutet dies, dass das Projekt regional nicht abgestimmt ist und auch nicht empfohlen wird.
  • Für eine Bewertung der Projekte im Leader Vorstand werden Projektträger ersucht mit dem Leader Management Kontakt aufzunehmen. Jeder Projektträger wird dann beraten, wie die Projekte aufbereitet werden  müssen, bzw. welche Qualitätskriterien zu erfüllen sind, damit eine postive Beschlussfassung seitens des Leader Vorstandes erfolgen kann.

 

 

 

Förderquoten und Förderhöhen

 

Generell gestalten sich die Basis-Fördersätze für LEADER-Projekte wie folgt:

 

  • Direkt einkommensschaffende Maßnahmen (direkt wertschöpfende Maßnahmen):
    40 % für Studien, Konzepte wie auch die Umsetzung eines Projektes, wie z.B. Investitions-, Sach- und Personalkosten unter Einhaltung der de minimis‘-Regel lt. Richtlinie.
  • Nicht direkt einkommensschaffende Maßnahmen (indirekt wertschöpfende Maßnahmen):60 % für Studien, Konzepte wie auch die Umsetzung eines Projektes (Investitions-, Sach- und Personalkosten)
  • Bildung (Konzeptionierung und Durchführung, Lernende Regionen und Lebenslanges Lernen) sowie Projekte zu folgenden Querschnittszielen: Jugendliche, Gender/Frauen, Migrantinnen und Migranten, Menschen mit besonderen Bedürfnissen, Klima und Umwelt, Demographie, regionale Kultur und Identität
    80 % Förderung für Konzeption, Prozessbegleitung, Bewusstseinsbildung; nicht für investive Maßnahmen
  • Kleinprojekte lt. Richtlinie: 80 % Förderung. Eine Projektkostenuntergrenze in der Höhe von 1.000,- Euro wird festgelegt. Max. Obergrenze der Projektkosten für Kleinprojekte: 5.700,00 Euro inkl. MWSt.
     

Es gelten die Bestimmungen des Beihilfenrechts lt. Sonderrichtlinie.

Projektträger haben die Möglichkeit, unbare Eigenleistungen einzubringen. Dabei gelten die Bestimmungen lt. Punkt 45.5.5 der Sonderrichtlinie.

Generalklausel „Andere Ländliche Entwicklung (LE)-Projektförderungen“
Sofern ein LEADER Projekt einer Spezialmaßnahme (aus der Sonderrichtlinie Projektförderung, einer LE-spezifischen Landesrichtlinie oder direkt aus dem Programm) entspricht, werden die Einschränkungen der Spezialmaßnahmen in Bezug auf die Förderintensität angewandt.

 

 


LEADER wird über das neue Regionalressort des Landes Steiermark als landesverantwortliche Stelle mit dem ressortverantwortlichen Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Michael Schickhofer abgewickelt.

Mit Unterstützung von Bund, Land und Europäischer Union